Das Dekret FER X definitivo, in Kraft seit dem 7. August 2026 nach EU-Freigabe am 8. Juni, ist Italiens neues Förderregime für ausgereifte Erneuerbare: bis zu 37,15 GW, davon 10 GW über Direktzugang für Anlagen bis 1 MW (bis zum 31. Dezember 2030 oder bis zur Erschöpfung der Quote) und 27,15 GW über GSE-Auktionen – 10 GW Photovoltaik, 16,5 GW Wind, 0,63 GW Wasserkraft. Die Förderung ist ein 20-jähriger Zweiwege-Differenzvertrag, abgerechnet gegen den Day-Ahead-Preis; Anlagen unter 200 kW erhalten einen All-inclusive-Tarif. Für PV über 1 MW beträgt der Ausübungspreis 80 €/MWh (Obergrenze 95, Untergrenze 65), plus 27 €/MWh für Anlagen, die Asbestdächer ersetzen, und 10 €/MWh auf Gewässern.
Das MASE genehmigte die GSE-Betriebsregeln im August und per Dekret Nr. 93 vom 2. Oktober 2026 die Kontingente für die ersten beiden Verfahren: PV mindestens 0,21 GW, Ziel 0,35 GW, höchstens 3,5 GW je Runde, mit 1,5 GW reserviert für NZIA-konforme Gebote. Qualifikationsanträge waren bis zum 30. September fällig, Interessenbekundungen und Sicherheiten zwischen dem 22. Oktober und dem 6. November 2026, die Qualifikation bis zum 30. November; die Fachpresse erwartet die Auktion am 1. Dezember 2026.
Für Installateure: Der Direktzugang bis 1 MW ist der praktische Kanal für Gewerbedächer – registrieren Sie Projekte frühzeitig im GSE-Portal –, während die NZIA-Lose in der EU hergestellte Module und Wechselrichter begünstigen.
Informationsübersicht auf Basis offizieller Mitteilungen und der Fachpresse; die Bedingungen ändern sich — prüfen Sie vor der Kundenberatung immer die offizielle Quelle und das Datum des Eintrags.