Advenir, betrieben von Avere-France und finanziert über Energiesparzertifikate (CEE), bleibt die wichtigste französische Förderung für Ladepunkte außerhalb von Einfamilienhäusern: ein Rahmen von 520 Mio. € bis Ende 2027 mit dem Ziel von 250.000 geförderten Ladepunkten (rund 140.000 erreicht). Die Prämien decken 50 % der förderfähigen Kosten ohne MwSt.: bis zu 1.000 € für einen individuellen Ladepunkt in einer Eigentümergemeinschaft, 1.660 € für einen geteilten Ladepunkt und die Gemeinschaftsinfrastruktur eines Mehrfamilienhauses, dazu bis zu 8.000 € für Tiefbauarbeiten im Außenbereich und 3.000 € für einen neuen Netzanschluss; Depots für schwere Fahrzeuge erhalten 50 % und öffentliche Straßenladepunkte 30 %. Die Fachpresse berichtet, dass die Revision vom 1. April 2026 die Obergrenze für Gemeinschaftsinfrastruktur von 8.000 € auf 12.500 € je Gebäude und die individuelle Obergrenze von 600 € auf 1.000 € anhob. Seit dem 28. September 2026 führt Socotec die Vor-Ort-Kontrollen durch.
Für Einfamilienhäuser endete die Steuergutschrift von 500 € am 1. Januar 2026; am 15. Oktober 2026 kündigte die Regierung eine neue CEE-Prämie von 500 € ab dem 1. Januar 2027 für eine smarte („pilotable“) Wallbox in einem Einfamilienhaus an, gekoppelt an den Kauf eines gebrauchten E-Fahrzeugs – die endgültigen Bedingungen stehen aus.
Für Installateure: Registrieren Sie sich als Advenir-zertifizierter Installateur, reichen Sie Projekte für Eigentümergemeinschaften nach dem Beschluss der Eigentümerversammlung ein und kombinieren Sie PV-Angebote mit fernsteuerbaren Wallboxen, um für die Prämie 2027 in Frage zu kommen.
Informationsübersicht auf Basis offizieller Mitteilungen und der Fachpresse; die Bedingungen ändern sich — prüfen Sie vor der Kundenberatung immer die offizielle Quelle und das Datum des Eintrags.