Unter Nová zelená úsporám 2026+ sind direkte Zuschüsse einkommensschwachen Haushalten in NZÚ Light vorbehalten. Eigentümer von Einfamilienhäusern (natürliche Personen) beantragen beim SFŽP über das AIS-Portal – vor, während oder nach den Arbeiten – und der Fonds genehmigt ein zinsloses Darlehen, das anschließend eine teilnehmende Bank oder Bausparkasse auszahlt; Zinsen und Gebühren übernimmt der Staatliche Umweltfonds. Für PV beträgt das Darlehen 25.000 CZK pro kWp plus 15.000 CZK pro kWh Speicher, mindestens 3 kWp und höchstens 400.000 CZK; ein Ladepunkt für E-Fahrzeuge ist förderfähig. Nur neue, netzgekoppelte Anlagen kommen in Frage, für Teilsanierungen einschließlich reiner PV-Installationen ist ein Sanierungspass erforderlich, und Kosten bis 12 Monate vor der Antragstellung sind förderfähig.
Das Ministerium veröffentlichte die Bedingungen für die Banken am 16. September 2026; Buřinka (Česká spořitelna) startete am 1. Oktober 2026, ČSOB Stavební spořitelna am 19. Oktober (Mindestbetrag 300.000 CZK), Modrá pyramida am 2. November und Komerční banka im November 2026. Die Laufzeiten betragen 10–15 Jahre (bis 25 Jahre für einkommensschwache Haushalte). Laut Ministerium dürfen die Banken bis zum 31. Oktober 2029 oder bis zur Erschöpfung der Mittel bis zu 50 Mrd. CZK vergeben.
Für Installateure: Die Bank prüft die Bonität unabhängig von der SFŽP-Genehmigung; bieten Sie daher Anlagen innerhalb der 400.000-CZK-Grenze an (etwa 6–8 kWp mit 10 kWh Speicher) und bereiten Sie den Sanierungspass frühzeitig mit dem Kunden vor.
Informationsübersicht auf Basis offizieller Mitteilungen und der Fachpresse; die Bedingungen ändern sich — prüfen Sie vor der Kundenberatung immer die offizielle Quelle und das Datum des Eintrags.