Die Energy Security Support Facility (ESSF) der EBRD über 2 Mrd. EUR leitet Kredite über acht Partnerbanken (PrivatBank, Ukrgasbank, Oschadbank, Raiffeisen Bank, UKRSIBBANK, ProCredit Bank, Ukreximbank, Credit Agricole) an KMU mit mindestens 51 % Privateigentum, Einzelunternehmer, Kommunen, Haushalte und Wohnungseigentümergemeinschaften (OSBB). Förderfähige Investitionen umfassen Solar-PV, Wind, Batteriespeicher, Gaserzeugung bis 50 MW, Wärmepumpen, Solarthermie-Warmwasser und Dämmung.
Geberfinanzierte Anreize werden nach Verifizierung ausgezahlt: 10–25 % für Haus- oder Wohnungseigentümer je nach Technologie und Vulnerabilität, 10–30 % für Wohnungseigentümergemeinschaften und 10–30 %, gedeckelt auf 300.000 EUR, für KMU, die die ESSF-/SMECI-Kriterien erfüllen; die EU-Garantie im Rahmen des Ukraine Investment Framework und Frankreichs Erstverlustabsicherung teilen das Risiko der Banken. Vorab zugelassene Technologien für Projekte bis 300.000 EUR sind im Green Technology Selector gelistet; andere Projekte bewertet der Fazilitätsberater kostenlos. Bis Ende 2025 hatte die Fazilität 682,5 Mio. EUR über fast 1.700 Unterkredite zugesagt, zwei Drittel davon an KMU.
Für Installateure: Prüfen Sie, ob Ihre Module, Wechselrichter und Batterien im Green Technology Selector stehen oder bewertet werden können, denn der Zuschuss wird nur für förderfähige, verifizierte Ausrüstung gezahlt; private Kreditnehmer müssen sich nach der Kreditgenehmigung im Grant Management System registrieren.
Informationsübersicht auf Basis offizieller Mitteilungen und der Fachpresse; die Bedingungen ändern sich — prüfen Sie vor der Kundenberatung immer die offizielle Quelle und das Datum des Eintrags.